Herzlich Willkommen auf www.newdamage.de, der offiziellen Homepage der Krefelder Band :new damage! Hier findest Du alle Infos zur Band, Musik, Konzerten usw.
Freitag 9 Uhr, Schweinebunker Krefeld Vier müde Gestalten sitzen auf der Proberaumcouch und warten, dass der Rest der Truppe eintrifft, um das notwendige Übel anzugehen: Die Backline muss aus dem sechsten Stock gehievt und irgendwie nach alter Tetris-Manier auf zwei Kleinwagen verteilt werden. Auto Nummer drei dient dem Personentransport und als Lagerplatz für das persönliche Gepäck. Eine halbe Stunde später trifft der Rest ein, die übliche Diskussion ums Zu-Spät-Kommen, danach setzt sich die träge Karawane in Bewegung. Nach zwanzig Minuten stehen Gitarren, Boxen, Topteile, Trommeln, Becken und der restliche Kleinkram vor der Bunkertür aufgetürmt. Jedesmal stellt sich dieselbe Frage, ob das Zeug auch alles in die Wagen passt - aber auch diesmal klappt das Unmögliche.
9.45 Uhr Die Horde überfällt die Jet-Tankstelle und deckt sich mit Süßkram, Kaffee, Brötchen und Zigaretten (!) ein. Es kann losgehen.
13.00 Uhr
Auto 1 ist genervt vom Kolonne-Fahren und fürchtet die Fahrtüchtigkeit des grünen Japaners. Wagen 2 hat sich die Zeit mit Hörspielen versüßt, in "Der kleine Hobbit" entdecken Cerise und Horst ihre gemeinsame Leidenschaft für Tolkien. Wagen 3 hat während der Fahrt das Nebenprojekt des Coheed And Cambria-Fronters Claudio Sanchez (The Price Fighter Inferno) angetestet und weitestgehend für gut befunden. Die Crew trifft irgendwo auf der A2 zwischen Bielefeld und Hannover wieder aufeinander, um erneut den Komfort von Sanifair-Toiletten zu begutachten. Darm-Durchbrüche konnten diesmal keine verzeichnet werden. Bruchsal bleibt also vorerst einzigartig.
15.06 Uhr, Meier-Music-Hall Braunschweig Fünf endlose Staus, zwei Hobbit-CDs (Auto 2) und zweieinhalb Musikalben (Auto 3) später sind wir am Ziel und landen auf dem Parkplatz der Meier Music Hall. Auto 1 kann auch endlich wieder lachen, die Knutschkugel hat tatsächlich durchgehalten, nachdem sie kurz vor Braunschweig einmal bedenklich in die Knie gegangen ist. (Motor abgewürgt??)
Nun wird Tetris umgedreht: Wir schälen die Backline wieder aus den Kofferräumen, und Thorsten fängt an, seine Schießbude aufzubauen. Währenddessen führt Sven, Veranstalter und unser Tonmann für den Abend, mich durch die Räumlichkeiten. Als wir die Kellertreppe hinunter gehen, erschließt sich mir das Bild eines vorbildlichen Backstageraumes mit einem Catering, das sich gewaschen hat. Belegte Brötchen an sich sind ja Usus, aber damit lange nicht genug: Warmes Dinner wird für 17 Uhr in Aussicht gestellt, die Getränkeauswahl reicht von regionalem Gerstensaft über Säfte, Wasser, Cola, Kaffee und Tee bis hin zu Bionade, Whiskey und weiteren hochwertigen Spirituosen. An alle Venues und Veranstalter da draußen: So wird´s gemacht! ;)
15.20 Uhr Die Herren :NEW DAMAGE staunen nicht schlecht, als ich ihnen diverse Volumenprozent und Häppchen vorführe. Die Mädels stürzen sich auf den Wasserkocher und testen die verschiedenen Teesorten. Nach und nach treffen die anderen Bands, Till Burgwächter (Metal Hammer) und andere Mitwirkende ein. Das übliche Backstage-Geplänkel geht los. Für mich wird´s Zeit, frische Luft zu schnappen und eine Runde um den Block zu drehen. Mercherin und Kamerafrau begleiten mich.
16.15 Uhr In Ermangelung von Grünanlagen und Parkbänken im Industriegebiet von Braunschweig haben wir den Baum vor einer Pizzabude zu unserer vorübergehenden Heimat auserkoren. Kaltgetränke im Schatten und ein paar Minuten Ruhe vom Verkehr... wunderbar.
17.45 Uhr Die Mädelstruppe macht sich auf den Weg zum Hotel. Zimmer gucken, umziehen, frisch machen - wie Frauen halt so sind. Das Navi macht Zicken, wir landen zuerst irgendwo in der Pampa, das Hotel liegt genau am anderen Ende der Straße.
Während Helen und Cerise ihren manngroßen Teppichfleck analysieren, liege ich auf meinem Bett und schalte ich für ein paar Minuten den Fernseher ein. Der DVBT-Empfänger spuckt allerdings nicht mehr als Würfelfernseher aus, sodass ich es vorziehe, das 4-Bett-Zimmer der Jungs zu inspizieren. Als ich die Tür öffne, werde ich vom Muff alter Socken erschlagen und reiße alle Fenster auf. Kein nächtlicher Zustand kann so extrem sein, darüber hinweg zu riechen, auch nicht, wenn sich Bühnenschweiß dazu gesellt...
18.45 Uhr Auf der Rückfahrt zum Venue entwickeln wir Frauen Brüllhunger und befürchten, dass das warme Essen im Backstageraum bereits geplündert sein könnte. Drive-In beim Restaurant Zur Goldenen Möwe. Die Frau am Schalter stellt viel zu viele Fragen und braucht viel zu lange, so dass wir erst knapp nach Einlassbeginn das Venue wieder erreichen.
19.15 Uhr Der Merchandise-Stand ist eingerichtet. Es kann losgehen.
21.45 Uhr Diskussion ums Bühnenbier. Leichte Anspannung vor dem Auftritt. Alles wie immer. Persona, die Band aus Rumänien, zockt dafür umso entspannter am Flipper.
22.30 Uhr Showtime! Bühne und Sound sind großartig, die Braunschweiger eher schwer zu knacken. Nach einer Viertelstunde sammelt sich das Publikum allerdings doch weiter vorne und wird lockerer. Christian verteilt Guddis unter den Fans.
23.45 Uhr Nach einer ausgiebigen Zugabe ist der Drops erfolgreich gelutscht. Interessierte sammeln sich am Merchstand, kaufen Shirts und Alben. Die Evil Puppets, Headliner des Abends, sind gar nicht so evil, wie der Name es vermuten lässt.
1.00 Uhr Der Whiskey wird geköpft, Peter kann nix mehr sehen, hält sich dafür aber noch relativ tapfer. Ingo betreibt eifrig Konversation mit neuen Fans. Tillicus Metallicus Burwächter und ich kommunizieren von verschiedenen Planeten aus, verstehen uns dafür aber ziemlich gut und lachen viel.
2.45 Uhr Aufbruch. Der klägliche Versuch, bei der Goldenen Möwe noch einen Burger zu ergattern, scheitert mal wieder an meinem Navi. Wir besuchen stattdessen eine Tankstelle und decken uns mit Chips und Getränken ein.
3.15 Uhr Wenigstens das Hotel gefunden, dabei mal wieder verkehrt herum in einer Einbahnstraße gelandet. Außer mir hat´s in meinem Auto niemand bemerkt. Scheiß-Alkohol!
Ingo stirbt beinahe den Hungertod. Von seiner Idee, alleine im volltrunkenen Zustand mit dem Taxi zur Sparkasse, danach zur Burgerschmiede zu fahren, können wir ihn nur mit großer Not abhalten, indem wir mit der Chipstüte solange vor seiner Nase herumwedeln, bis der Paprikadunst ihm den Burgerheißhunger weggenebelt hat.
3.30 Uhr Christian macht die Bekanntschaft einer Disco-Nacktschnecke im Badefensterrahmen.
10.02 Uhr Mein Handy klingelt: Christian informiert mich darüber, dass wir das Hotel vorzeitig um 10.30 Uhr ("Das ist in einer halben Stunde!!!") verlassen müssen. Verschlafen raffe ich mein Zeug zusammen, strecke meine Glieder unter der heißen Dusche und stürze anschließend zum Frühstück zu den Anderen.
10.17 Uhr Kaffee! Nach dem Frühstück wird der Proviant für die Fahrt beim Aldi aufgestockt.
10.30 Uhr Die drei Autos setzen sich in Bewegung. Der kleine Hobbit wird zuende gebracht, Tracey Chapman dient als Einschlafmusik, der grüne Japaner kann auf einmal doch viel schneller als auf der Hinfahrt.
13.00 Uhr Ich habe die letzten zweieinhalb Stunden komplett verschlafen und finde mich auf einem Rasthof wieder. Die Anderen zelebrieren Burger und Pommes, ich knalle mir Koffein in den Schädel, um das letzte Stück der Strecke zu fahren. Inspektor Backdoor wird geboren. Vermutlich lebt er in den dunklen Wäldern von Rurderoth und macht sicher ganz komische Sachen. Ingo denkt darüber nach, seinen Führerschein auf dem Rasthof aus dem Fenster zu werfen, damit er ihm nicht abgenommen werden kann, sollte er sich doch mit Restalkohol ans Steuer begeben. Ich zwinge meine Mitfahrer, mich zu unterhalten, um nicht einzuschlafen... (Mit mäßigem Erfolg.)
15.00 Uhr Schweinebunker. Rückwärts-Tetris, Treppensteigen und eine kleine Wasserschlacht an der Ecke zur Oppumer Straße. Großartiges Gefühl, das kalte Wasser auf der Haut!
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Fazit: Nach den nervenaufreibenden Telefonaten und der holprigen Vorplanung in der letzten Woche war Braunschweig eine Reise wert. Im Namen der Jungs geht ein dicker Dank an Sven Bonse und Christian Schulze raus, die alles für unser Wohlergehen gegeben haben und die richtigen Leute in der Technik und beim Catering an den Start gebracht haben!
Helen und Cerise haben sich als wunderbare Bereicherung auf Konzerten erwiesen, wir hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit!
Ein großes Thanxhellalot geht an alte und neue Fans, die den Jungs die Stange halten und jedesmal zeigen, dass es sich immer lohnt, sich für euch den Arsch aufzureißen!!!
Zuletzt diesmal DANKE an Christian, Peter, Thorsten und Ingo for being professional. ;)
endlich ist der Sommer da und die Festival-Saison eröffnet. Verpasst deshalb nicht unsere nächsten Termine: Am 17.07.2010 rocken wir das Vorst Forward zusammen mit der Vincent Raven Band, Cause For Confusion und weiteren Bands, die euch ordentlich in die Fresse geben werden. Der 18.07.2010 wird vermutlich chilliger, aber deshalb nicht weniger interessanter - im Rahmen der Ruhr 2010 wird die A40 weitläufig gesperrt und diverse Künstler stellen sich euch an der längsten Tafel der Welt vor. :NEW DAMAGE sind auch am Start: Am Kreuz Duisburg findet ihr unseren Tisch, lasst euch überraschen, was wir euch präsentieren. Am 30.07.2010 dürfen sich alle Braunschweiger freuen: Unser Label Firefield Records wird sein erstes Firefield Festival zum Besten geben. Am Start sind internationale Künstler wie Persona, Implant For Denial, aber auch Till Burgwächter (Metal Hammer) - und natürlich wir.
Die Location unserer Show am 31.07.2010 werden wir erst kurzfristig bekannt geben, da es sich hier um eine Secret Show handelt. Haltet die Ohren steif, verpasst nicht die Termine in eurer Nähe!
Vielleicht sieht man sich auch im Juli beim Eier mit Speck, unsere Homies von Acoustic Rocks werden dort ihre Show zum Besten geben.
Stay metal, Börsch/:NEW DAMAGE
**NEXT SHOWS**
17.07.10 Vorst Forward (m. Cause For Confusion, The Vincent Raven Band uvm.) 18.07.10 Still-Leben Ruhrschnellweg, Kreuz Duisburg, A40 30.07.10 Meier-Music-Hall Braunschweig (m. Implant For Denial, Till Burgwächter uvm.) 31.07.10 Secret Show 11.09.10 Pitch Black Niederkrüchten (m. Silent Decay) 15.10.10 Kulturrampe Krefeld (m. trickORtreat, Pointers Head)
Mit moderenen Stakkato-Riff-Walzen („All that matters“), komplexen Arrangements („Final Cut“) und einer druckvollen Produktion weiß diese Underground-Combo aus Krefeld aufzutrumpfen. Stilistisch klappt dabei der Spagat zwischen Modern Metal, Crowbar und Life of Agony hervorragend fett.
Herzlichen Glückwunsch an die Kollegas von Risen From Ashes, die das HORST-Voting mit Abstand gewonnen haben!
Wir werden am 17.07. das Vorst Forward rocken und am 18.07.2010 in Duisburg auf der A40 beim Still-Leben Ruhrschnellweg vertreten sein. Was wir dort treiben, wissen wir selbst noch nicht so genau - würden uns aber freuen, ein paar von euch dort zu sehen.
Schaut außerdem mal bei Youtube vorbei, es sind neue Videos online, u.a. das hier:
während wir fleißig an neuem Material basteln, könnt ihr auf ein baldiges Wiedersehen hinarbeiten: Das HORST-Festival (ehem. City Movement) in Mönchengladbach hat :NEW DAMAGE fürs Votig aufgestellt. Ihr entscheidet nun also darüber, ob ihr uns auf der Gladbacher Freilichtbühne sehen wollt, oder ob ihr den ebenfalls nicht zu verachtenden Herren von Syranic, Risen From Ashes oder Dan Is Dead den Vorzug lasst. Ihr braucht euch nicht zu registrieren und keine lästigen Klickereien über euch ergehen lassen, ein einfacher Klick genügt, um bis zum 30.05.10 eure Stimme abzugeben.
YES!!! Wir sind beim Still-Leben Ruhrschnellweg ("Die längste Tafel der Welt" auf der A40 im Rahmen der RUHR.2010) dabei! Gestern die Bestätigung per Mail erhalten.
Wer Bock hat, besucht uns am 18.07. auf der A40 am Kreuz Duisburg. Wir werden euch mit Kaltgetränken, generatorgestützter Live-Musik und Konservenbeschallung erfreuen...! Bringt ne Grillwurst mit, wir sind vorbereitet
Außerdem: Dritte Show für den April bestätigt - am 30. April könnt ihr mit uns und den Jungs von Crosshead im Kulturhafen Uerdingen in den Mai rocken...
Es grüßen in bebender Vorfreude die vier Chaoten von :NEW DAMAGE
es gibt wieder Neues zu vermelden in neu-kaputten Landen: Im April erweisen wir euch gleich 2x die Ehre!
Am 10.04. zeigen wir dem Ruhrgebiet, wo der Frosch die Locken hat - zusammen mit Daylight (RE) stehen wir im Mysteria in Recklinghausen auf der Bühne. Woll´n doch mal seh´n, ob die Leute da genauso zünftig feiern wie in Oberhausen!!
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Nur eine Woche später, am 16.04., freuen wir, die Jungs von Pit Of Doom mal an den Niederrhein zu locken, um zusammen mit uns und den sonnengereiften Cause For Confusion das Projekt42 in Mönchengladbach abzureißen... äh... zu rocken. *räusper*
Wer danach immernoch nicht genug hat, muss sich ein wenig gedulden, hier sind unsere...
NEXT SHOWS:
10.04.10 Mysteria Recklinghausen (m. Daylight) 16.04.10 Projekt42 Mönchengladbach (m. Cause For Confusion, Pit Of Doom) 05.06.10 Ahorn Rheinbach (m. Blazing Waterloo) 16.07.10 Lahr (m. Implant For Denial, Till Burgwächter uvm.) 30.07.10 Meier-Music-Hall Braunschweig (m. Implant For Denial, Till Burgwächter uvm.) 15.10.10 Kulturrampe Krefeld (m. trickORtreat, Pointers Head)
PROJECT METAL Pit Of Doom, :NEW DAMAGE und Cause For Confusion am 16.04.10 im Projekt42
Kurz nach Ostern wird in der Waldhausener Str. 42 in Mönchengladbach nochmal ordentlich Gas gegeben. Ein granatenstarkes Lineup erwartet euch am 16.04. im Projekt42, Zeit für Frühlingserwachen, Krafttanken und Abschütteln des leidigen Winterspecks. Womit geht das besser als mit einer ordentlichen Portion Schwermetall?
Die Oberhausener Truppe Pit Of Doommacht zunächst durch ihre außergewöhnliche Besetzung von sich reden. Ein Fronter hinter den Drums? Funktioniert tatsächlich! Fabian Guthoff überzeugt gleichzeitig durch souverän akzentuiertes Drumming wie auch mit eigensinnigem Gesang und starkem Growling. Dabei ist er auch für das Publikum so präsent wie wenig Andere. Gitarrenwände, melodische Spielereien und thrashiges Hardcore-Riffing liefert Lukas Ullrich an der Gitarre. Das Dreigestirn hält allerdings noch eine weitere Besetzungsüberraschung bereit. Katharina Guthoff wagt sich in einer hart umkämpften Männerdomäne ans Werk und liefert dabei ein mehr als gutes Bild ab: Am Sechssaiter verleiht sie der Combo durch ihr melodisch bis grooviges Bassspiel ihren Stempel und überzeugt zudem durch ihre auffallende Bühnenpräsenz. Pit Of Doom befinden sich in den musikalischen Weiten irgendwo zwischen Death Metal, Groove und progressiven Spielereien. Absolut hörenswert!
Nach ihrem Label-Debut mit "Ze´eb And Oreb" sind :NEW DAMAGE aus Krefeld auf dem Weg, sich nach und nach die Bühnen Deutschlands zu erkämpfen. Frontmann Ingo Bajonczak ist durch seine zweite Band Supersoma als Gladbacher Urgestein fester Bestandteil der lokalen Musikszene. Zwischen geballter Aggression und verletzlicher Hymnik sein Gesang, mal dick in die Fresse gebrüllt, mal verstörend emotional. Bajonczak hat eine starke und erfahrene Truppe im Rücken: Christian Surkamp ist Meister darin, kraftvoll-donnernde Riffs neben gefühlvolle Passagen zu zimmern, die von den Fans mehr als geliebt werden. Peter Höttges definiert den sechssaitigen Tieftöner als Instrument in seiner ganz eigenen Art: Er steht mal pulsierend-slappig seinem Rhythmuspartner zur Seite, oder er verleiht der Band mit gitarrenähnlichem Sound die für die Band so typische musikalische Schärfe. Als König der vertrackten Akzentuierung hat Drummer Thorsten Marach in Krefeld bereits seinen Ruf und vervollständigt somit das Bild einer eigensinnigen Kapelle, die sich musikalisch dem Modern Progressive Metal verschrieben hat, ohne die ursprünglichen Wurzeln im Doom, Thrash oder klassischen Metal zu verleugnen.
Nach Release der zweiten Studioscheibe "Behind The Sun" stehen die Neo-Thrasher von Cause For Confusion erneut im Projekt42 auf der Bühne. Seit einigen Wochen gibt’s im Internet eine professionelle Videoproduktion (Mindtransplant) des Titelsongs zu sehen. In diesem Jahr stehen etliche Konzerte außerhalb der Gladbacher Schutzzone auf dem Programm. Nach Besetzungswechsel steht inzwischen Ex-Motorjesus-Bassist Markus "Makka" Jansen am Bass. Ansonsten bleibt bei den Jungs alles wie gehabt: Kraftvolles Riffing, starke Shouts und jede Menge Arschtritte!
It’s time to do the fucking circle pit!! Man sieht sich im Projekt42 am 16.04. – kommet zuhauf!
Das Spektakel startet um 21 Uhr und kostet schlappe 6 EUR.
HELLYEAH, ihr Neu-Kaputten, Metalheadz, Fans´n´Friends!
Here we go... 2010 is on!!!
Ich hoffe, ihr seid alle wohlauf, gesund und zünftig ins neue Jahr gestartet?! Bei uns war der Jahreswechsel beim Ein oder Anderen eher suboptimal (schlagt z.B. bei Wikipedia mal "Steakhouse-Syndrom" nach), aber das kann ja nur bedeuten, dass uns den Rest des Jahres natürlich die Sonne aus dem braunen Salon scheint (gell, Tante?)! Außerdem hatten wir ja immerhin bereits am 2. Januar einen echt schönen Abend mit einigen von euch in der Kufa... Hier nochmal ein fettes THANXHELLALOT an euch dafür, dass ihr doch so zahlreich erschienen seid und noch bis spät mitgerockt habt!! (Die Pics habt ihr sicher schon gesehen??)
Außerdem noch ein herzliches METAL UP YOUR ASS nach Oberhausen an die Jungs und das Mädel von Pit Of Doom nebst Anhang! Geil, dass ihr am Start wart, lasst uns bald mal vieeel Bier zusammen trinken!!
Jau, ansonsten halten wir erstmal die nächsten zwei Monate den Ball etwas flacher und schrauben an neuem Songmaterial, schließlich peilen wir an, demnächst ein neues Album rauszuhauen. Wer dennoch auf gute Live-Musik nicht verzichten mag, sollte sich nächsten Monat unbedingt Baroness, Overkill, St. Vitus oder The Dillinger Escape Plan reinziehn; vielleicht trinken wir da ja ein Bier zusammen...?! Und - für April ist die Coheed And Cambria angekündigt, so watch out!!