10.04.2010: Mysteria Recklinghausen /w Daylight16.04.2010: Projekt 42 /w Cause For Confusion & Pit Of Doom05.06.2010: Ahorn Rheinbach /w tba16.07.2010: Lahr/Schwarzwald17.07.2010: Stuttgart
:new damage im WWW:
Welcome!
Herzlich Willkommen auf www.newdamage.de, der offiziellen Homepage der Krefelder Band :new damage! Hier findest Du alle Infos zur Band, Musik, Konzerten usw.
es gibt wieder Neues zu vermelden in neu-kaputten Landen: Im April erweisen wir euch gleich 2x die Ehre!
Am 10.04. zeigen wir dem Ruhrgebiet, wo der Frosch die Locken hat - zusammen mit Daylight (RE) stehen wir im Mysteria in Recklinghausen auf der Bühne. Woll´n doch mal seh´n, ob die Leute da genauso zünftig feiern wie in Oberhausen!!
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Nur eine Woche später, am 16.04., freuen wir, die Jungs von Pit Of Doom mal an den Niederrhein zu locken, um zusammen mit uns und den sonnengereiften Cause For Confusion das Projekt42 in Mönchengladbach abzureißen... äh... zu rocken. *räusper*
Wer danach immernoch nicht genug hat, muss sich ein wenig gedulden, hier sind unsere...
NEXT SHOWS:
10.04.10 Mysteria Recklinghausen (m. Daylight) 16.04.10 Projekt42 Mönchengladbach (m. Cause For Confusion, Pit Of Doom) 05.06.10 Ahorn Rheinbach (m. Blazing Waterloo) 16.07.10 Lahr (m. Implant For Denial, Till Burgwächter uvm.) 30.07.10 Meier-Music-Hall Braunschweig (m. Implant For Denial, Till Burgwächter uvm.) 15.10.10 Kulturrampe Krefeld (m. trickORtreat, Pointers Head)
PROJECT METAL Pit Of Doom, :NEW DAMAGE und Cause For Confusion am 16.04.10 im Projekt42
Kurz nach Ostern wird in der Waldhausener Str. 42 in Mönchengladbach nochmal ordentlich Gas gegeben. Ein granatenstarkes Lineup erwartet euch am 16.04. im Projekt42, Zeit für Frühlingserwachen, Krafttanken und Abschütteln des leidigen Winterspecks. Womit geht das besser als mit einer ordentlichen Portion Schwermetall?
Die Oberhausener Truppe Pit Of Doommacht zunächst durch ihre außergewöhnliche Besetzung von sich reden. Ein Fronter hinter den Drums? Funktioniert tatsächlich! Fabian Guthoff überzeugt gleichzeitig durch souverän akzentuiertes Drumming wie auch mit eigensinnigem Gesang und starkem Growling. Dabei ist er auch für das Publikum so präsent wie wenig Andere. Gitarrenwände, melodische Spielereien und thrashiges Hardcore-Riffing liefert Lukas Ullrich an der Gitarre. Das Dreigestirn hält allerdings noch eine weitere Besetzungsüberraschung bereit. Katharina Guthoff wagt sich in einer hart umkämpften Männerdomäne ans Werk und liefert dabei ein mehr als gutes Bild ab: Am Sechssaiter verleiht sie der Combo durch ihr melodisch bis grooviges Bassspiel ihren Stempel und überzeugt zudem durch ihre auffallende Bühnenpräsenz. Pit Of Doom befinden sich in den musikalischen Weiten irgendwo zwischen Death Metal, Groove und progressiven Spielereien. Absolut hörenswert!
Nach ihrem Label-Debut mit "Ze´eb And Oreb" sind :NEW DAMAGE aus Krefeld auf dem Weg, sich nach und nach die Bühnen Deutschlands zu erkämpfen. Frontmann Ingo Bajonczak ist durch seine zweite Band Supersoma als Gladbacher Urgestein fester Bestandteil der lokalen Musikszene. Zwischen geballter Aggression und verletzlicher Hymnik sein Gesang, mal dick in die Fresse gebrüllt, mal verstörend emotional. Bajonczak hat eine starke und erfahrene Truppe im Rücken: Christian Surkamp ist Meister darin, kraftvoll-donnernde Riffs neben gefühlvolle Passagen zu zimmern, die von den Fans mehr als geliebt werden. Peter Höttges definiert den sechssaitigen Tieftöner als Instrument in seiner ganz eigenen Art: Er steht mal pulsierend-slappig seinem Rhythmuspartner zur Seite, oder er verleiht der Band mit gitarrenähnlichem Sound die für die Band so typische musikalische Schärfe. Als König der vertrackten Akzentuierung hat Drummer Thorsten Marach in Krefeld bereits seinen Ruf und vervollständigt somit das Bild einer eigensinnigen Kapelle, die sich musikalisch dem Modern Progressive Metal verschrieben hat, ohne die ursprünglichen Wurzeln im Doom, Thrash oder klassischen Metal zu verleugnen.
Nach Release der zweiten Studioscheibe "Behind The Sun" stehen die Neo-Thrasher von Cause For Confusion erneut im Projekt42 auf der Bühne. Seit einigen Wochen gibt’s im Internet eine professionelle Videoproduktion (Mindtransplant) des Titelsongs zu sehen. In diesem Jahr stehen etliche Konzerte außerhalb der Gladbacher Schutzzone auf dem Programm. Nach Besetzungswechsel steht inzwischen Ex-Motorjesus-Bassist Markus "Makka" Jansen am Bass. Ansonsten bleibt bei den Jungs alles wie gehabt: Kraftvolles Riffing, starke Shouts und jede Menge Arschtritte!
It’s time to do the fucking circle pit!! Man sieht sich im Projekt42 am 16.04. – kommet zuhauf!
Das Spektakel startet um 21 Uhr und kostet schlappe 6 EUR.
HELLYEAH, ihr Neu-Kaputten, Metalheadz, Fans´n´Friends!
Here we go... 2010 is on!!!
Ich hoffe, ihr seid alle wohlauf, gesund und zünftig ins neue Jahr gestartet?! Bei uns war der Jahreswechsel beim Ein oder Anderen eher suboptimal (schlagt z.B. bei Wikipedia mal "Steakhouse-Syndrom" nach), aber das kann ja nur bedeuten, dass uns den Rest des Jahres natürlich die Sonne aus dem braunen Salon scheint (gell, Tante?)! Außerdem hatten wir ja immerhin bereits am 2. Januar einen echt schönen Abend mit einigen von euch in der Kufa... Hier nochmal ein fettes THANXHELLALOT an euch dafür, dass ihr doch so zahlreich erschienen seid und noch bis spät mitgerockt habt!! (Die Pics habt ihr sicher schon gesehen??)
Außerdem noch ein herzliches METAL UP YOUR ASS nach Oberhausen an die Jungs und das Mädel von Pit Of Doom nebst Anhang! Geil, dass ihr am Start wart, lasst uns bald mal vieeel Bier zusammen trinken!!
Jau, ansonsten halten wir erstmal die nächsten zwei Monate den Ball etwas flacher und schrauben an neuem Songmaterial, schließlich peilen wir an, demnächst ein neues Album rauszuhauen. Wer dennoch auf gute Live-Musik nicht verzichten mag, sollte sich nächsten Monat unbedingt Baroness, Overkill, St. Vitus oder The Dillinger Escape Plan reinziehn; vielleicht trinken wir da ja ein Bier zusammen...?! Und - für April ist die Coheed And Cambria angekündigt, so watch out!!
Seit 2000 beackern die Krefelder NEW DAMAGE das Musikbusiness und diese Erfahrenheit klingt auf dem mittlerweile fünften Album "Ze´eb And Oreb" auch unüberhörbar durch! So unterschiedliche Wolf und Rabe (so die wörtliche Übersetzung des Titels aus dem arabischen Bibel-Fundus) auch sein mögen, NEW DAMAGE haben ihren roten Faden gefunden, auch wenn das "Gerade-heraus" gerne einmal mit dem "Um die Ecke" kombiniert wird. Hauptzutat ist furztrockener Neo-Trash, der genug Groove unter der Haube hat, um diverse Amis das Fürchten zu lehren. Die Gitarren sägen wie bei Pantera, die Melodien bedienen sich bei diversen Nu Metal-Größen, dennoch wird das Klangbild immer wieder durch proggige Einschübe und leise Passagen unterbrochen. Dadurch bleibt die Spannung konstant und die acht Tracks durchweg gelungen. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Gesang von Ingo Bajonczak, der sicherlich mit den frühen Life Of Agony-Alben unter dem Kopfkissen eingeschlafen ist. Das kann man mögen, muss man aber nicht, dennoch ist hier unbestreitbar, dass der Gesang sich nahtlos in die musikalische Ausführung einfügt. Mit ´Mosper Whinster´ gibt es auch noch einen Fast-Forward-Kracher zu bestaunen, der selbst auf alternativen Tanzfluren für Begeisterung sorgen könnte. Aus äußerst gelungen darf übrigens noch die glasklare Produktion angeführt werden, die charakteristisch, scharf und zielsicher aus den Lautsprechern zischt. Genau der richtige Sound-Ansatz für solch groovenden Metal… NEW DAMAGE sollte der Scheuklappen-befreite Metal-Fan unbedingt im Auge behalten!
(Michael Päben)
9 Punkte
Quelle: Legacy-Magazin, Nr. 64, Ausgabe 1/2010; S. 168
Um ein wenig Licht ins Dunkel um den Titel der CD zu bringen: "Ze´eb And Oreb" ist Arabisch und bedeutet "Wolf und Rabe". Da beide Tiere in der Mythologie für Seelenwanderung und Ähnliches stehen, erschienen sie der Krefelder Band passend.
Klarer jetzt? Egal, immerhin geht es um das dritte Album von New Damage, die nicht nur mit Ingo Bajonczak einen neuen Sänger in ihren Reihen, sondern mit Firefield endlich ein Label im Rücken haben, das "Ze´eb And Oreb" hoffentlich anständig promotet. Denn die unsinnigerweise nach wie vor eher unbekannte Band legt mit "All That Matters" einen Einstieg nach Maß hin.
Musikalisch gibt es leichte Veränderungen. Natürlich sind die groovenden, höchst melodischen Nummern mit fetten Gitarren und ordentlichen Drums immer noch Markenzeichen der Band, doch die Riffs fallen mittlerweile gern ein bisschen härter aus. Daran ist Sänger Ingo anscheinend nicht ganz unschuldig. Er verfügt zwar über eine hervorragende Singstimme, langt aber auch in Sachen derbe Shouts gern mal hin. Das macht den Sound des Quartetts noch abwechslungsreicher und interessanter. Wobei die Jungs an den Instrumenten mit zahlreichen Breaks und Melodien ebenfalls nicht faul sind. Gerade bei den sehr thrashigen Strophenriffs von "Trapped" kommt Ingos kräftige Stimme richtig schön zur Geltung. Was nicht heißen soll, dass sein immer wieder an Keith Caputo erinnernder Gesang weniger zu bieten hätte. New Damage gelingt auf der Scheibe das Kunststück, sich musikalisch kaum einordnen zu lassen. Zwar finden sich immer wieder Momente, in denen sie an andere Bands erinnern. Die Krefelder bleiben dennoch erstaunlich eigenständig und scheuen auch vor einer leicht progressiven Note nicht zurück. Dass Fronter Ingo vom Gesicht her dabei noch wie Eddie aus "Brütal Legend" aussieht, sei nur nebenbei kurz erwähnt.
2 Minuten für euch könnten ein großer Schritt für uns sein: Das Metalfest ist eins der größten europäischen Metal-Festivals und findet in fünf Ländern statt (Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn, Tschechien).
Deine Stimme für :NEW DAMAGE könnte uns auf eine wichtige, große Bühne bringen und uns somit ermöglichen, viele potenzielle Fans auf einen Schlag zu erreichen. Um abzustimmen, musst du nur deine Mail-Adresse angeben (Newsletter kann man von vorherein weg haken, da kam bisher auch kein Werbemüll mehr nach) und anschließend den Bestätigungslink in der Mail anklicken.
Stimm‘ ab für Deutschland: http://www.de.metalfest.eu/votes.html
…und wenn du noch 2 Minuten mehr hast für Österreich: http://www.at.metalfest.eu/votes.html
Firma dankt!! Wir seh´n uns am 16.01. im BIS-Zentrum Mönchengladbach!
Geiles Teil! Für Riff Fetischisten die auch TIEFLADER als die neuen Heilsbringer ansehen...
...sind diese Krefelder hier das verfrickelte Gegenstück und nicht minder intensiv! Feistes Stück harte Tonkunst!
Ze´ eb and Oreb
:NEW DAMAGE
HORNS UP!
Lecko Pfeiffe! Wenn eine Band schon die gottgleichen "Pantera" auch nur ansatzweise im Info erwähnt, dann müssen Sie für mich schon mit dem Arsch Fliegen fangen können....
Langsam. Auch ":New Damage" favorisieren die brachial Gewalt von Stakkato Riffs, setzen diese aber nicht immer nur dazu ein einen Mörder Pit zu entfachen, Nein oft zünden die sperrigen Breaks und Licks erst später, dann machen Sie aber süchtig!
"Meshuggah", "Textures", eine ganze seichte Prise New Orleans Connection, tonnenschwere Eier und ergreifender Gesang der Marke "Life of agony", so könnte man die Krefelder versuchen Euch näher zu bringen.
Auf diesem Album gibt es keine Singles, jeder Song ist herausfordernd und packt Euch beim Genick, zieht Euch in den Strudel des Shreddings und Power Riffings! Verschnaufpausen gibt es selten welche, diese laden aber aufgrund Ihrer eher melodramatischen Ausrichtung nicht zum langen Verweilen ein!
Ich habe seit der "Home" von "Sevendust" und weiter oben erwähnten "Tieflader" nicht mehr so geile Riffs und Rhythmus Gebirge vernommen! Eine wahre Freude für alle die, die es hart auf die Fresse mögen. Ach und übrigens: Ja, auch "Pantera" Fans sollten ":New Damage" mal antesten! Sicherlich können noch nicht alle 8 Songs durch die Bank Highlights sein, aber 6 Stücke kristallisieren sich, wenn man mit der Scheibe warm geworden ist als kleine Kunstwerke heraus!
Was für ein mächtiges Stück Modern Progressive, denn auf Massentaugliche Hüpf Beats sind diese Krefelder nicht aus und dafür gebührt Ihnen schon Respekt! Als Beispiel sei hier die Blaupause Ihres Schaffens, das fast 8 Minuten lange "Trapped" genannt.
Meinen habe Sie!
8 Points. Erschienen am 27.11 via Firefield Records
auch für uns ist es zum Jahresende nun an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Wir blicken zurück auf ein erfolgreiches und in vieler Hinsicht aufregendes Jahr 2009.
Angefangen mit dem Contest "Rock zum Ring" in der KuFa, aus dem wir durch das Voting der Jury als Gewinner gehen hervor gehen durften und im Sommer auf einer fetten Bühne auf dem High8 beim Rock Am Ring spielen konnten. (Und das auch noch mit Mambo Kurt als "Vorband", wow!) Am Nürburgring hatten wir auch erstmalig unsere neuen Shirts mit an Bord, die kräftig gekauft wurden. Die erste Jahreshälfte haben wir gefrickelt, was das Zeug hielt, bis unser erstes gemeinsames Baby endlich fertig war: Ze´eb & Oreb war für uns alle ein Neubeginn in vieler Hinsicht. Nicht nur, dass wir unser Goldkelchen Ingo damit erfolgreich an uns binden konnten. Mit den Aufnahmen in der Tasche wurden wir in Braunschweig vorstellig, und haben damit nicht nur unser aktuelles Label Firefield Records überzeugen können. Das Melting Point Studio hat unseren Songs noch den letzten Feinschliff verpasst, so dass wir nun mit amtlichen Aufnahmen und renommiertem Support prahlen können. Unser Intermezzo in Freiburg bei der Fight Night war eine echte Herausforderung. Als Rahmenprogramm eines Kickbox-Wettkampfs zu spielen, hat schon etwas Besonderes... Freiburg ist echt eine Reise wert, v.a. wenn man so königlich mit Bier, Lasagne und warmen Betten versorgt wird wie wir es wurden. Frontline Merchandising haben uns ordentlich unter die Arme gegriffen, so dass wir euch schon seit zwei Monaten mit Aufklebern, Feuerzeugen, Buttons und v.a. Album-Shirts versorgen. Demnächst könnt ihr all das direkt von unserer Homepage bestellen, weitere Specials sind in Arbeit. Für uns persönlich war natürlich die Release-Gala, die wir am 17. Oktober mit engen Freunden und treuen Fans in der Kulturrampe gefeiert haben, das speziellste aller Highlights in diesem Jahr. Die Stimmung war großartig!
Wir danken euch allen (Fans, Förderer, Freunde) für eure Treue und euren Support und wünschen euch ein erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!!
Man sieht sich in alter Frische dann am 02.01.2010 beim Neujahrsrock in der Kulturfabrik!
In diesem Sinne... Stay metal! :NEW DAMAGE Christian, Ingo, Peter, Thorsten
Progressive Metal Label/Kontakt: Firefield Records 8 Songs (40:24) Webseite: www.newdamage.de
Zeeb und Oreb, das sind ´Wolf´ und ´Rabe´ im Arabischen, und in der Bibel bekannt als zwei Prinzen in der Geschichte der Midianiter und deren Invasion in Israel. Ich denke mal, um diesen Bezug geht es den Krefeldern weniger, sondern wohl um die Faszination, die von diesen beiden Tieren ausgeht, und die zahlreichen Mythen und Legenden, die sich um sie ranken (ganz spontan fällt mir da der Film "Ladyhawke" ein...).
Was die vierköpfige Band musikalisch fabriziert, ist allerdings weniger mystisch, sondern ziemlich energiegeladen. Aggressive Gitarrenpower und gleichzeitig Hardrock-Attitüde, klare Elemente aus Thrash- und Progressive Metal, eine Prise Doomcore und alles in einem angenehm modernen Gewand. Als Einflüsse zitieren NEW DAMAGE unter anderem TEXTURES, PANTERA und CROWBAR - das haut hin, zumal Frontröhre Ingo die Aggro-Shouts aber auch deftige Growls beherrscht. Instrumental gibt es dazu die volle Breitseite, als Kontrastprogramm eben aber auch komplexere Strukturen mit akzentreicher Rhythmus- und Tempoarbeit, die sich oft erst nach mehrmaligem Hören vollständig erschließen, sowie eine deutlich melancholische Note, die sich durch die Melodien zieht. Bedient wird dies wiederum durch den Sänger, der auch dieses Feld beherrscht und damit die Verbindung zu frühen STAIND und den ursprünglichen ONESIDEZERO knüpft.
Alles in allem also eine wirklich unterhaltsame und abwechslungsreiche Sache. Auf ihrem mittlerweile dritten Album präsentieren sich NEW DAMAGE mit sattem Klang, spielfreudig und mit Talent für ausgereifte, progressive Songs, die trotzdem sehr eingängig klingen können. Mit dem neuen Label im Rücken ist jetzt also der Zeitpunkt gekommen, richtig durchzustarten. Wer sich eine Mischung der erwähnten Bands vorstellen kann, sollte unbedingt mal Songs wie "All That Matters" oder "Closer" antesten!